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HAMBURG (awp international) - Der Nivea-Hersteller Beiersdorf hat wegen des verschärften Konzernumbaus deutlich weniger verdient. Vor den Kosten für die im Dezember angekündigte forcierte Neuausrichtung der Pflegesparte des Konzerns stieg der Gewinn allerdings. Zudem legte der Umsatz getragen von einem deutlichen Anstieg in der Klebersparte Tesa um 7,7 Prozent auf 6,19 Milliarden Euro zu. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Sonderfaktoren sei um 19 Prozent auf rund 697 Millionen Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Hamburg mit. Damit lag das im Dax notierte Unternehmen bei beiden Werten leicht über der Prognose der von dpa-AFX befragten Experten.
Unter dem Strich stand wegen der Kosten für den Umbau von rund 100 Millionen Euro im vergangenen Jahr ein Gewinn von rund 308 Millionen Euro und damit fast ein Fünftel weniger als 2009. Das Unternehmen hatte im Dezember angekündigt, den Umbau des schwächelnden Pflege- und Kosmetikgeschäfts zu verschärfen. Wegen der Kosten dafür hatte das Unternehmen die Prognosen gesenkt und rechnet auch im laufenden Jahr mit einem sinkenden Gewinn. Am Aktienmarkt lösten die Nachrichten von Mitte Dezember einen deutlichen Abschlag von rund zehn Prozent aus.
zb/tw

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