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Berufspraktika und Trainees

Gaetan Bally/Keystone

Die Schweiz hat mit etwa 13 Staaten ausserhalb der Europäischen Union so genannte Stagiaires-Abkommen geschlossen. Ziel ist es, jungen ausländischen Berufsleuten mit einem Praktikum eine Erweiterung ihrer beruflichen und sprachlichen Kenntnisse in der Schweiz zu ermöglichen.

Dieser Inhalt wurde am 16. Juni 2017 - 16:27 publiziert

Zu den Staaten, mit denen solche Abkommen bestehen, gehören unter anderen Argentinien, Australien, Bulgarien, Kanada, Monaco, Neuseeland, die Philippinen, Polen, Rumänien, Russland, die Slowakei, Südafrika, Tschechien, Ungarn und die USA.

Als Stagiaires zugelassen werden Staatsangehörige dieser Länder, die eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens zwei Jahren Dauer vorweisen können. Im Fall von Kanada werden auch Studierende zugelassen, die als Teil ihrer Ausbildung ein Auslandjahr absolvieren wollen.

Die Altersgrenze liegt meist bei 35 Jahren (Australien, Neuseeland, Polen, Russland und Ungarn: 30 Jahre). Die Anstellung muss im erlernten Beruf erfolgen. Die Dauer des Stages ist auf maximal 18 Monate begrenzt. Weitere Informationen zu den Stagiaires-Programmen finden Sie auf der Website des Staatssekretariats für MigrationExterner Link.

Trainees aus EU- und EFTA-Staaten brauchen keine Zulassung mehr, wer aber länger als vier Monate im Land bleibt, braucht eine Bewilligung der kantonalen Migrations- und ArbeitsmarktbehördeExterner Link. Im Juni 2016 stimmte Grossbritannien dafür, die EU zu verlassen.

Mehr Informationen dazu finden Sie in diesem Dossier unter "Öffentliche Schulen für Kinder und Jugendliche", Kapitel "Berufspraktika, Stagiaires, Trainees".

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