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Bessere Chancen für Geringqualifizierte

Von 110'000 Stellensuchenden in der Bodenseeregion sind 42'700 ohne abgeschlossene Berufsausbildung. Um sie besser in den Arbeitsmarkt eingliedern zu können, ist das grenzüberschreitende Projekt "Chancen für Geringqualifizierte" lanciert worden.

Beteiligt sind Arbeitsmarktbehörden aus Deutschland, Liechtenstein, Vorarlberg und von zwölf Schweizer Kantonen. Ziel sei es, das Bewusstsein für Chancen und Risiken von Geringqualifizierten auf dem Arbeitsmarkt zu stärken. Zudem sollen nachhaltig wirksame Massnahmen entwickelt werden, um deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, hiess es am Mittwoch an einer Medienkonferenz in Zürich.

Die Zahl der Arbeitsplätze, die für Personen ohne Berufsausbildung offen stehen, sinke. Arbeitslos gewordene Geringqualifizierte hätten weniger Chancen, eine neue Stelle zu finden und blieben dadurch länger arbeitslos.

Das Projekt sieht unter anderem vor, dass arbeitslose Geringqualifizierte direkt in den Firmen weitergebildet werden. Deutsch am Arbeitsplatz soll gefördert und ausländische Diplome sollen vermehrt anerkannt werden.


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