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Betäubungsmittelgesetz: Argumente der Gegner

- Die Schweizer Drogenpolitik ist keine Erfolgsgeschichte: Immer mehr Menschen werden abhängig von Drogen.

- Süchtige in Abhängigkeit zu belassen, ist ihrer unwürdig.

- Der Internationale UNO-Suchtstoff-Kontrollrat (INCB) weist jegliche Art von staatlicher Förderung des Drogenkonsums ab.

- Es ist ungerecht, dass die Krankenversicherungen die kontrollierten Heroinabgabe-Programme finanzieren müssen, während viele auf Abstinenz ausgerichtete Therapiezentren wegen Geldmangels ihre Türen schliessen mussten.

- Die Gesetzesrevision erweitert die Möglichkeit des therapeutischen Einsatzes von psychoaktiven Substanzen. So könnte in Zukunft auch die kontrollierte Abgabe von Kokain eingeführt werden.

- Die rechtlichen Möglichkeiten gegen Drogenverkauf und -konsum werden dermassen abgeschwächt, dass die Arbeit der Polizei behindert wird.

Betäubungsmittelgesetz: Wer ist dagegen?

- Schweizerische Volkspartei (SVP)
- Liberale Partei (LPS)

- Schweizerischer Gewerbeverband (SGV)

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