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Basler (awp) - Die Basler Kantonalbank (BKB) hat im Geschäftsjahr 2010 auf Konzernebene einen um 13,8% tieferen Bruttogewinn von 342,5 (VJ 397,2) Mio CHF erzielt. Der Konzerngewinn verringerte sich um 12,1% auf 254,3 (289,4) Mio CHF, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Die Jahreszahlen sind um die Kosten der IT-Migration bereinigt.
Der Betriebsertrag belief sich insgesamt auf 674,7 (753,9) Mio CHF und lag damit um 8,3% unter dem Vorjahr. Der Erfolg im Zinsengeschäft verringerte sich um 3,3% auf 367,6 (380,2) Mio CHF. Der Kommissionserfolg sank um 0,8% auf 193,5 (195,1) Mio CHF. Der Handelserfolg lag um 33,5% tiefer bei 95,6 (143,7) Mio CHF. Der Geschäftsaufwand sank - bereinigt um die IT-Migration - um 1,9% auf 332,2 (338,7) Mio CHF.
Die Bilanzsumme stieg um 7,7% auf 35,4 (32,8) Mrd CHF. Bei den Hypothekarforderungen resultierte ein Wachstum von 4,2% auf 20,6 (19,8) Mrd CHF.
Im Stammhaus erzielte die BKB im Geschäftsjahr 2010 einen um 13,7% niedrigeren Bruttogewinn von 283,3 (328,2) Mio CHF und einen 9,4% tieferen Reingewinn von 88,3 (97,4) Mio CHF, wie das Finanzinstitut weiter mitteilte. Die Hypothekarforderungen wuchsen um 2,0% auf 8,9 Mrd CHF.
Die Inhaberinnen und Inhaber von Partizipationsscheinen (PS) sollen eine unveränderte Dividende von 3,30 CHF je BKB-PS erhalten.
Für das laufende Jahr sieht die BKB aufgrund der globalen Konjunkturdynamik und der Euro-Schuldenkrise ein nach wie vor unsicheres Anlageumfeld. Das Tiefzinsniveau dürfte sich erst in der zweiten Jahreshälfte 2011 leicht erhöhen. Für das Geschäftsjahr 2011 geht die Kantonalbank deshalb "wiederum von einem guten und soliden Ergebnis" aus.
tp/gab

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