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FRANKFURT (awp international) - Das Geschäft für den Autokonzern BMW hat sich nach der Naturkatastrophe in Japan schnell wieder gefangen. Der April sei wieder sehr stark gewesen, sagte BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson der "Börsen-Zeitung" (Mittwoch). Auch die Teileversorgung habe der Konzern im Griff. BMW kauft in erheblichem Umfang Teile aus Japan ein. Bislang habe es aber keine Versorgungsprobleme gegeben. Robertson rechnet damit auch für die nächsten Wochen nicht. Für die Bayern zählt Japan zu den wichtigen Absatzmärkten. Unter den deutschen Herstellern ist BMW die Importmarke Nummer 1./jha/mne/tw

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