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DÜSSELDORF (awp international) ? Die BMW -Tochter Mini besinnt sich auf ihre Wurzeln und will künftig vor allem kleine Autos bauen. Als Vorgeschmack auf ein künftiges Modell, stellen die Münchener auf dem Genfer Autosalon nächste Woche die Studie Rocketman vor. "Mini ist eine Kleinwagenmarke, dieses Auto unterstreicht den Anspruch", sagte Mini-Chef Wolfgang Armbrecht dem "Handelsblatt" (HB/Mittwoch). "Bislang ist der Rocketman eine Studie", sagte der Manager. "Wir testen die Reaktion und werden uns dann gegebenenfalls weitere Gedanken machen." Eine Serienproduktion gilt als wahrscheinlich.
Die britische BMW-Tochter soll in den nächsten Jahren kräftig wachsen. "Wir halten eine Stückzahl von 300.000 mittelfristig für möglich", sagte Armbrecht weiter. Im vergangenen Jahr hatte Mini mit 234.000 verkauften Autos einen Absatzrekord aufgestellt. Wie viel Gewinn die britische Tochter erwirtschaftet, weist der Konzern nicht getrennt aus. "Wir verdienen mit Mini gutes Geld", sagte der Mini-Chef. Weitere Effizienzsteigerungen verspricht die Kooperation mit dem französischen Partner PSA Peugeot Citroen , mit dem neben Motoren auch Komponenten für die Hybrid-Technologie gemeinsam entwickelt und gebaut werden sollen./dct/wiz

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