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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER - Der deutsche Aktienmarkt wird am Mittwoch mit leichten Auftaktverlusten erwartet. Finspreads taxierte den Dax am Morgen mit 0,05 Prozent im Minus bei 6.283 Punkten. Am Vortag hatte der Leitindex 1,03 Prozent verloren. Händler begründen ihre negative Erwartung vor allem mit weiter fallenden Notierungen an den asiatischen Börsen. Der Future auf den weltweiten Leitindex Dow Jones Industrial sackte ebenfalls ab und verlor seit dem Xetra-Schluss vom Vortag 0,21 Prozent. Im Fokus stehen weiterhin die Zahlen aus der Bilanzsaison mit Eon als Highlight.
USA: - SCHWÄCHER - Die US-Aktienmärkte sind am Dienstag mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Nach dem Zinsentscheid der US-Notenbank konnten die Indizes ihre anfangs deutlicheren Abgaben jedoch eingrenzen. Wie von einigen Marktteilnehmern vermutet, hatten die Notenbanker angekündigt, auslaufende Kreditpapiere künftig in langlaufende Staatsanleihen reinvestieren zu wollen. Erwartungsgemäss blieb die Fed jedoch bei ihrem Wortlaut, dass ein "aussergewöhnlich niedriges Zinsniveau über einen längeren Zeitraum" erforderlich sei. Börsianer sahen in beidem Signale, dass die Fed entschlossen gegen einen möglichen Rückfall in die Rezession vorgehen wolle. Zuvor hatten auch enttäuschende Konjunkturdaten aus China und den USA die Kurse belastet.
JAPAN: - SCHWACH - Belastet durch den wieder festen Yen rutschte der Nikkei-225-Index am Morgen in Tokio deutlich ab. Während die US-Notenbank weitere Lockerungsmassnahmen ihrer Geldpolitik beschlossen und ein "aussergewöhnlich niedriges Zinsniveau über einen längeren Zeitraum" angekündigt habe, sei die japanische Zentralbank am Vortag beim aktuellen Zinsniveau geblieben, hiess es am Markt. Eine Belastung für den US-Doollar gegenüber dem Yen und in der Folge für japanische Exportwerte.
DAX 6.286,25 -1,03%
XDAX 6.322,46 -0,59%
EuroSTOXX 50 2.800,02 -0,96%
Stoxx50 2.533,07 -0,71%
DJIA 10.644,25 -0,51%
S&P 500 1.121,06 -0,60%
NASDAQ 100 1.899,24 -0,83%
Nikkei 9.323,51 -2,38% (7:05 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - ÜBER 130 PUNKTEN - Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future dürfte laut Experten am Mittwoch über der Marke von 130 Punkten bleiben. "Vor dem Hintergrund des Fed-Beschlusses weiterer quantitativer Lockerungsmassnahmen vom Vortag und schwachen Aktienmärkten sollte sich der Bund Future heute endgültig in der Zone über 130,00 Punkten etablieren", schreibt die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. Relavante Konjunkturdaten stünden am Handelstag nicht an. Unterstützung erhalte der Bund-Future zwischen 129,93 und 129,76 Punkten. Widerstände lägen bei 130,15 und 130,61 Punkten.
Bund-Future 130,53 0,42%
T-Note-Future 125,27 0,22%
T-Bond-Future 130,25 0,36%
DEVISEN: - SCHWÄCHER - Der Euro hat seine Zwischenerholung zum US-Dollar nach der US-Zinsentscheidung am Mittwochmorgen wieder aufgegeben. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete nach dem zwischenzeitlichen Anstieg bis auf 1,3227 Dollar zuletzt noch 1,3115 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagmittag noch auf 1,3133 (Vortag: 1,3253) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7614 (0,7545) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD1,3115-0,47%
USD/Yen 85,23-0,14%
Euro/Yen111,81-0,52%
ROHÖL - SCHWÄCHER - Die Ölpreise sind am Mittwoch im asiatischen Handel gefallen. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im September kostete 79,84 US-Dollar und damit 41 Cent weniger als zum Handelsschluss am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent fiel um 32 Cent auf 79,28 Dollar.
WTI (NYMEX) 79,84 -0,41 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Filmproduktionsgesellschaft Spyglass wird Ruder bei MGM Studios übernehmen;
WSJE, S. 17
- Daimler und Evonik forcieren Batterie-Allianz; HB, S. 22
- NordLB verlangt 80 Millionen Euro Schadenersatz von Credit Suisse; HB, S. 34
- Opel baut in Deutschland weniger Stellen ab als gedacht; Welt, S. 9
- Symrise liebäugelt mit vorzeitiger Refinanzierung (Interview); BöZ, S. 13
- 7,2 Millionen Steuerzahler entrichten keinen Solidarzuschlag; Bild, S. 2
- Aussenhandelsverband rechnet mit drei Prozent Wirtschaftswachstum; Bild
- Maschinenbauer: Bürokratie verzögert Exporte; Stuttgarter Zeitung
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mk

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