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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER - Der deutsche Aktienmarkt wird am Donnerstag mit weiteren Kursverlusten erwartet. Finspreads taxierte den Dax am Morgen 0,41 Prozent tiefer bei 6.129 Punkten. Am Vortag hatte der Leitindex 2,10 Prozent verloren. Insgesamt habe die Unsicherheit wieder zugenommen und Sorgen um die konjunkturelle Entwicklung weltweit belasteten wieder stärker, sagten Händler. Sie begründen ihre negative Erwartung für den Handelsstart vor allem mit weiter fallenden Notierungen an den asiatischen Börsen. Der Future auf den weltweiten Leitindex Dow Jones Industrial sackte ebenfalls ab und verlor seit dem Xetra-Schluss vom Vortag 0,82 Prozent. Im Fokus stehen weiterhin die Zahlen aus der Bilanzsaison mit RWE und K+S als Highlights aus dem Dax.
USA: - SEHR SCHWACH - Die New Yorker Aktienindizes haben am Mittwoch ihre Vortagesverluste deutlich ausgeweitet. Die am Vorabend angekündigten Massnahmen der US-Notenbank zur Ankurbelung der Konjunktur hätten in der Nachbetrachtung alles andere als beruhigt, hiess es am Markt. Stattdessen fokussierten sich Investoren stärker auf die von der Fed als düster beurteilten Wirtschaftsaussichten. Schwache Produktionsdaten aus China erhöhten den Druck auf die Märkte zusätzlich.
JAPAN: - SCHWACH - Der Nikkei-225-Index brach am Morgen zeitweise auf den tiefsten Stand seit 13 Monaten ein. Börsianer verwiesen weiter Sorgen um das weltweite Wirtschaftswachstum und den in der Folge anhaltend schwachen US-Dollar zum Yen. Die japanische Währung kletterte auf einen langjährigen Höchststand.
DAX 6.154,07 -2,10%
XDAX 6.151,24 -2,71%
EuroSTOXX 50 2.724,16 -2,71%
Stoxx50 2.486,51 -1,84%
DJIA 10.378,83 -2,49%
S&P 500 1.089,47 -2,82%
NASDAQ 100 1.845,38 -2,84%
Nikkei 225 9.146,34 -1,58% (7:00 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - FESTER - Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future dürfte laut Experten am Donnerstag weiter zulegen. "Die stark zunehmenden Deflations- und Rezessionsängste und die damit verbundene Risikoaversion wird dem Bund Future heute weitere Triebkraft verleihen", schreibt die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. Der Future erklimme ein historisches Hoch nach dem anderen. Unterstützung erhalte der Bund-Future zwischen 131,00 und 130,59 Punkten. Widerstände lägen bei 132 und 133 Punkten.
Bund-Future 131,16 +0,48%
DEVISEN: - FESTER - Nach dem deutlichen Kursrutsch zur Wochenmitte zeigte sich der Euro am Donnerstagmorgen leicht erholt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,2877 Dollar gehandelt, nachdem sie zwischenzeitlich bis auf 1,2832 Dollar gefallen war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,3016 (Vortag: 1,3133) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7683 (0,7614) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,2877 +0,23%
USD/Yen 85,2525 +0,02%
Euro/Yen 109,9450 +0,41%
ROHÖL - SCHWÄCHER - Die Ölpreise haben am Donnerstag im asiatischen Handel ihre Verluste der vergangenen Tage ausgeweitet. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im September kostete 77,45 Dollar und damit 57 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent fiel um 77 Cent auf 76,87 Dollar.
WTI (NYMEX) 77,45 -0,57 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Finanzinvestor kontrolliert Evonik; HB, S. 3, 18
- Bund hofft wieder auf Maut-Milliarden von Telekom und Daimler; HB, S. 13
- Sony fordert härteren Kampf gegen Piraterie; HB, S. 3, 22
- Schwarz-Gelb will Gesetz für Googles "Street View" schaffen; HB, S. 11
- Xing plant TV-Spots für Netzwerker; HB, S. 28
- Bei Barclays stehen 400 Jobs auf der Kippe; HB, S. 30
- Zara will deutschen Markt mit weiteren Ketten aufrollen; FTD, S. 3
- AIG ermutigt Grossinvestoren zum Einstieg bei Asien-Sparte AIA; FT, S. 1
- Rusal bringt Norilsk-Streit vor Gericht; FT, S. 14
- Güterverkehr nimmt wieder Fahrt auf; FAZ, S. 9
- Kabelanbieter attackieren Netzneutralität; Berliner Zeitung
- 50 Mrd Euro Steuergelder zum Aufstocken der Niedriglöhne; Frankfurter
Rundschau
- Atomwirtschaft will zügig Milliarden an den Bund zahlen; Rheinische Post
- Verdi wirft Ikea Steuerflucht und Missbrauch von Leiharbeitnehmern vor; SZ
- Reform der GEZ-Gebühr bringt ARD und ZDF bis zu 1,6 Milliarden Euro mehr; Bild
- Weitere Institute fordern Rente mit 70; Bild, S. 2
- Experten rechnen mit bundesweiter Gaspreis-Erhöhungswelle im Herbst; Bild
- Wechselkennzeichen bringt Druck in Kfz-Versicherungsbranche Börsen-Zeitung
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