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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - KAUM VERÄNDERT ERWARTET - Ohne neue Impulse wird der deutsche Aktienmarkt am Dienstag kaum verändert erwartet. Finspreads taxierte den Dax rund zwei Stunden vor Börsenstart 0,01 Prozent tiefer bei 6.154 Punkten. Mit der Rückkehr der US-Anleger nach dem langen "Labor Day"-Wochenende gehe es nun erst richtig los mit der neuen Handelswoche, sagte Analyst Ben Potter von IG Markets. Die Vorgabe von der Börse in Japan ist mit einem Abschlag von zuletzt fast einem Prozent im Leitindex Nikkei 225 leicht negativ. Die Agenda bleibt noch relativ dünn besetzt. Potter hofft aber auch einzelne Unternehmens- und Konjunkturdaten als Impulsgeber für die Märkte.
USA: - GESCHLOSSEN - Die Börse in New York ist am Montag wegen eines Feiertages geschlossen geblieben.
JAPAN: - ETWAS SCHWÄCHER - Vor allem Gewinnmitnahmen drückten den japanischen Nikkei-225-Index am Dienstag ins Minus. Marktteilnehmer warteten gespannt auf die Wall Street, die am Montag wegen eines Feiertages geschlossen geblieben war.
DAX 6.155,04 +0,33%
XDAX 6.157,26 +0,14%
EuroSTOXX 50 2.753,60 +0,27%
Stoxx50 2.541,00 +0,15%
DJIA 10.447,93 +1,24%
S&P 500 1.104,51 +1,32%
NASDAQ 100 1.870,31 +1,62%
Nikkei 9.238,97 -0,67%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - VERHALTENER HANDEL ERWARTET - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten auch am Dienstag mit einem verhaltenen Handel. Fundamentale Impulse seien angesichts weniger Konjunkturdaten kaum zu erwarten, heisst es in einem Ausblick der HSH Nordbank. Beachtung dürften lediglich eine Auktion dreijähriger US-Anleihen über 33 Milliarden Dollar und die Auftragseingänge der deutschen Industrie finden. Den richtungweisenden Euro-Bund-Future sieht die HSH Nordbank zwischen 131,70 und 132,70 Punkten.
Bund-Future 132,14 0,14%
T-Note-Future 125,13 0,06%
T-Bond-Future 133,16 0,00%
DEVISEN: - SCHWÄCHER - Erneut aufgeflammte Sorgen um den europäischen Bankensektor haben den Kurs des Euro am Dienstag im frühen Handel belastet. Daraufhin hätten Anleger es vorgezogen, mögliche Risiken zu reduzieren, hiess es am Markt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,2808 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,2874 (Freitag: 1,2834) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7768 (0,7792) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,2808 -0,53%
USD/Yen 84,08 -0,08%
Euro/Yen 107,67 -0,57%
ROHÖL - VERLUSTE - Die Ölpreise sind am Dienstag weiter gesunken, nachdem sie am bereits mit leichten Verlusten in die neue Handelswoche gestartet waren. Händler erklärten die zuletzt schwächere Tendenz am Ölmarkt vor allem mit dem wieder festeren Dollar. Zum Euro hat der Dollar in der Nacht zum Dienstag rund einen Cent gut gemacht, nachdem er in den Tagen zuvor spürbar unter Druck gekommen war. Ein fester Dollar verteuert Rohöl für Investoren ausserhalb des Dollarraums und belastet damit die Nachfrage.
WTI (NYMEX) 73,93 -0,67 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Suzlon bekommt Repower-Anteile nicht los; HB, S. 24
- Brüssel schont Staatsbahnen und verzichtet auf striktere Trennung von Netz und
Betrieb; FTD, S. 1
- Software AG will weiter zukaufen (Gespräch); FTD, S. 8
- Vodafone will sich von Mobilfunk-Beteiligung in Polen trennen; FTD, S. 8
- Infineon: Hoher Gewinn aus Handychip-Verkauf - Keine Sonderausschüttung
(Gespräch); FAZ, S. 15
- HSH-Nordbank und Regierung treffen sich in Kiel; Welt, S. 10
- Banken müssen mit harten Eigenkapitalregeln rechnen; Zeit online
- Finanztransaktionssteuer könnte 8 Mrd Euro einbringen; Berliner Zeitung
- Mitsubishi und Peugeot wollen Elektro-Nutzfahrzeuge in Spanien bauen; Nikkei
- CDU-Politiker Schlarmann: Kein Zeitlimit für Atomkraftwerke; Hamburger
Abendblatt
- Barclays will neuen Chef ernennen; FT, WSJ online
- ArcelorMittal plant Joint Venture mit Indiabulls, Economic Times
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/rum

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