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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - FESTER - Nach einem freundlichen Wochenausklang an der Wall Street wird der deutsche Aktienmarkt am Montag fester erwartet. Finspreads taxierte den Dax um 0,76 Prozent höher bei 6.262 Punkten und damit über seinem jüngsten Verlaufshoch vom Donnerstag. Am Freitag hatte der Leitindex 0,11 Prozent eingebüsst. Ein Börsianer verwies zudem auf robuste Daten zur Industrieproduktion aus China als positiven Stimmungsimpuls. Auch die Einigung auf die 'Basel III'-Regeln sorgten für Erleichterung, insbesondere angesichts längerer Übergangsfristen, sagte er.
USA: - FREUNDLICH - Die US-Börsen haben am Freitag ihre Gewinne der vergangenen zwei Handelstage leicht ausgebaut. Auf Wochensicht erzielte der wichtigste US-Index Dow Jones Industrial zwar nur ein kleines Plus, doch sein Schlussstand an diesem Tag war der höchste seit exakt einem Monat. Vor allem Kurszuwächse bei den Öl- und Pharmaaktien gaben den Standardwerte-Indizes Auftrieb. Nach einem sehr schwierigen August wiesen die Zeichen am Markt nun wieder nach oben, sagte Analyst Rick Meckler von LibertyView Capital Management. Zudem sei die Nachrichtenlage übersichtlich gewesen.
JAPAN: - FESTER - In Tokio konnte die Börse am Montag zum Wochenauftakt zulegen. Banken führten die Gewinnerliste an, nachdem internationale Regulierer und Notenbänker sich auf neue Eigenkapitalregeln geeinigt haben. Beruhigend habe gewirkt, dass die Banken genügend Zeit haben, um die neuen Anforderungen zu erfüllen, hiess es am Markt.
DAX 6.214,77 -0,11%
XDAX 6.212,46 +0,36%
EuroSTOXX 50 2.780,40 -0,07%
Stoxx50 2.573,03 -0,33%
DJIA 10.462,77 +0,46%
S&P 500 1.109,55 +0,49%
NASDAQ 100 1.892,34 +0,33%
Nikkei 9.365,24 +1,36%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - LEICHTER - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Montag erneut mit Kursverlusten. Mit den Vorgaben der asiatischen Aktienmärkte werde der Druck auf die Kursnotierungen tendenziell anhalten, heisst es in einem Ausblick der HSH Nordbank. Die Marktteilnehmer dürften zudem sehr genau darauf achten, wie die italienischen Staatsanleihen aufgenommen werden, die heute emittiert würden. Eine gute Aufnahme würde die Staatsanleihen erneut etwas unter Druck bringen. Durch die erheblichen Kursrückgänge dieser Titel sei jedoch insgesamt mit einer Verschnaufpause zu rechnen. Den richtungweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbank seitwärts zwischen 129,50 und 130,85 Punkten.
Bund-Future 130,12 -0,38%
T-Note-Future 124,09 -0,26%
T-Bond-Future 131,03 -0,38%
DEVISEN: - PENDELN UM 1,27 EUR - Der Kurs des Euro hat am Freitag im Handel in New York um die Marke von 1,27 US-Dollar gependelt. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete 1,2714 Dollar und damit kaum mehr als am Vortag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag noch auf 1,2725 (Donnerstag: 1,2715) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7859 (0,7865) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,2799 +0,71%
USD/Yen 84,14 -0,02%
Euro/Yen 107,67 +0,65%
ROHÖL - HÖHER - Robuste Konjunkturdaten aus China haben die Ölpreise am Montag deutlich in die Höhe getrieben. Sowohl das US-Rohöl als auch der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent legten zu. Händler begründeten die weiter steigenden Preise mit einem unerwartet kräftigen Wachstum der Industrieproduktion in China. Die Daten aus China seien überwältigend positiv, hiess es bei der National Australia Bank. Die Industrieproduktion war im August um 13,9 Prozent gestiegen und damit deutlich stärker als von Ökonomen im Schnitt erwartet. China ist der zweitgrösste Ölverbraucher der Welt. Eine kräftig wachsende Wirtschaft dürfte auch die Ölnachfrage des Landes auf einem hohen Niveau halten.
WTI (NYMEX) 77,20 +0,75 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Saudischer Chemiekonzern Sabic sucht Akquisitionsziele (Gespräch); HB, S. 24
- Browning wird neuer US-Chef von Volkswagen; HB, S. 4
- Hitachi plant massiven Ausbau von Auslandsgeschäft (Gespräch); HB, S. 31
- Geschäft mit Betriebsrenten boomt; HB, S. 38
- Evonik prüft vier detaillierte Kaufgebote für Energiesparte; FTD, S. 3
- Stopp für Boeings Lasten-Luftschiff; FTD, S. 3
- London will Royal Mail loswerden; FTD, S. 3
- Allianz und Munich Re verzichten auf gegenseitige Rückversicherung; FTD, S. 15
- HP nähert sich Kauf von ArcSight; WSJ, S. 22
- Hausgemachte Ursachen bremsen Finanzinvestoren; FAZ, S. 14
- Electrostar sucht Partner für China-Geschäft; FAZ, S. 17
- Block House "mehr als ein Steak-Haus" (Gespräch); FAZ, S. 17
- Rösler will Zwangsrabatt für Impfstoff-Hersteller; Bild, S. 1
- BDI-Chef Keitel sieht Politik in schlechtem Zustand; SZ, S. 18
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/tih

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