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FRANKFURT (awp international) -
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER - Erneut schwache Vorgaben der Wall Street dürften den deutschen Aktienmarkt am Dienstag belasten. Finspreads taxierte den Dax am Morgen 0,64 Prozent tiefer bei 5.450 Zählern. Der Erholungsversuch des Leitindex um 0,93 Prozent zu Wochenbeginn dürfte sich nicht fortsetzen. Der späte Kursrutsch der US-Indizes und die nun doch verlorene Marke von 10.000 Punkten im Dow Jones Industrial geben einem Börsianer zufolge negative Impulse. Der Future auf den US-Leitindex verlor seit Xetra-Schluss am Montag 0,49 Prozent. Neue Fundamentaldaten seien nicht zu erwarten, so dass die Verschuldung einzelner Staaten der Eurozone weiter das beherrschende Thema bleiben dürfte, so der Börsianer. Der Euro, zuletzt aus diesem Grund Belastungsfaktor für die Aktienmärkte, stabilisierte sich am Morgen auf seinem abgeschwächten Niveau. Charttechniker Wieland Staud von Staud Research sagte: "Eine sofortige Wiederaufnahme und Verlängerung des Winterschlussverkaufs würde mit neuen Tiefs unter denen vom Freitag (5.433 Punkte) beginnen."
USA: - SCHWACH - Die US-Börsen haben am Montag schwach geschlossen. Der Dow Jones Industrial Average (DJIA) ging erstmals seit November 2009 unter der Marke von 10.000 Punkten aus dem Handel und verlor 1,04 Prozent. Die Sorgen um die Staatshaushalte einiger Euro-Länder sei auf die Wall Street übergeschwappt, hiess es am Markt. Es habe Befürchtungen gegeben, dass Banken möglicherweise Abschreibungen oder Kapitalerhöhungen vornehmen müssen.
JAPAN: - LEICHTER - In Tokio ist der Nikkei-225-Index mit einem Minus von 0,19 Prozent auf dem niedrigsten Schlussstand seit zwei Monaten aus dem Handel gegangen. Auch hier hätten Sorgen um Europa belastet.
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - STABIL - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Dienstag mit einem erneut ruhigen Handel. Bei wenigen fundamentalen Impulsen seien keine grösseren Kursbewegungen zu erwarten, heisst es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Grösste Aufmerksamkeit dürfte einer Auktion dreijähriger US-Staatsanleihen über 40 Milliarden Dollar zukommen. Den richtungsweisenden Bund-Future sieht die Landesbank in einer Spanne von 123,42 bis 124,53 Punkten.
DEVISEN: - HÖHER - Der Euro hat sich am Dienstagmorgen nur knapp unter der Marke von 1,37 US-Dollar bewegt.
ROHÖL: - LEICHTER - Die Ölpreise haben sich am Dienstag kaum verändert gezeigt. Händler sprachen von einem insgesamt verhaltenen Handel mit wenigen Impulsen. Eine Belastung für die Ölpreise stellten jedoch nach wie vor die Sorgen um die Staatsfinanzen mehrerer europäischer Länder dar. Befürchtungen um schiefe Haushaltslagen insbesondere in Griechenland, Portugal und Spanien lasten derzeit nicht nur auf den Aktien, sondern auch auf den Rohstoffen.
WTI (NYMEX) 71,80 -0,09 USD (7:15 Uhr)
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TOP-UMSTUFUNGEN / AKTIEN
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*HÄNDLER: DEUTSCHE BANK BELÄSST QIAGEN NACH ZAHLEN AUF BUY
*HÄNDLER: GOLDMAN SACH SENKT ZIEL FÜR SAP AUF 37 (38) EUR - NEUTRAL
*JPMORGAN HEBT VALLOUREC AUF OVERWEIGHT (NEUTRAL)
*HÄNDLER: CITIGROUP HEBT CENTROTHERM AUF BUY (HOLD) - ZIEL 45(35) EUR
*HÄNDLER: CITIGROUP SENKT Q-CELLS AUF HOLD (BUY) - ZIEL 10 (15) EUR
*HÄNDLER: CITIGROUP SENKT ZIEL FÜR SOLARWORLD AUF 20 (35) EUR
*MORGAN STANLEY STARTET CARREFOUR MIT OVERWEIGHT - ZIEL 44 EUR
*MORGAN STANLEY STARTET AHOLD MIT EQUAL-WEIGHT, ZIEL 9,40 EUR
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PRESSESCHAU
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- Honda fürchtet Schaden durch Toyota-Debakel (Interview); WSJ, S. 1
- WGZ Bank will ihren Eigentümern für das Geschäftsjahr 2010 eine höhere Dividende ausschütten als im Vorjahr (Interview); HB, S. 38
- Autozulieferer Webasto will mit Edscha Marktführer werden (Interview); HB, S. 24
- Bundesfinanzminister Schäuble will Banken für Rettung zur Kasse bitten; HB, S. 3
- Google will Twitter angreifen; WSJ, S. 24
- Eon vor Verkauf wesentlicher Teile von Datenverarbeitungstochter; FTD, S. 3
- Bankier Sergej Tigipko will die Banken in der Ukraine stärken und die Energie-Monopole zerschlagen (Interview); HB, S. 20
- Rohstoffkonzern Xstrata befürwortet eine Fusion mit dem Rohstoffhändler Glencore (Interview); FTD, S. 3; FT, S. 1
- Konservative EU-Abgeordnete gehen beim Bankdatenabkommen Swift auf Kompromisskurs; FTD, S. 9
- Geplante Portosteuer belastet gemeinnützige Organisationen in Deutschland mit einem hohen Millionenbetrag; FTD, S. 10
- Deutsche Bank fordert EU-Finanzhilfen für Griechenland; Bild, S. 2
- Deutsche Bank: Deutschland wird Wachstumslokomotive Europas; Bild, S. 2
- Schweizer Banken bekennen sich öffentlich zu einer Weissgeld-Strategie; FAZ, S. 12
- Deutsche Telekom fordert Regulierung auch für Unternehmen wie Kabel Deutschland; Welt, S. 11
- Chef der deutschen Generali-Versicherung zeigt Verständnis für eine strengere Banken-Regulierung (Interview); Welt, S. 12
- SPD will Ole von Beust vor HSH-Ausschuss laden; Hamburger Abendblatt
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fa
DAX 5.484,85 +0,93%
XDAX 5.430,45 -0,68%
EuroSTOXX 50 2.664,29 +1,24%
Stoxx50 2.398,57 +1,07%

DJIA 9.908,39 -1,04%
S&P 500 1.056,74 -0,89%
NASDAQ 100 1.734,88 -0,64%

Nikkei 9.939,82 -0,12

Bund-Future 124,05 -0,17%
T-Note-Future 118,56 +0,07%
T-Bond-Future 119,09 +0,13%

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3704 +0,34%
USD/Yen 89,46 +0,18%
Euro/Yen 122,57 +0,54%

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