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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - FESTER - Der deutsche Aktienmarkt wird am Mittwoch freundlich erwartet. Finspreads taxierte den Dax am Morgen 0,39 Prozent höher bei 5.626 Zählern. Zwar habe das überraschend schwache US-Verbrauchervertrauen den Märkten im späten Handel am Vortag einen Tiefschlag verpasst, die Erholung laufe aber dank der Hoffnung auf die längere Versorgung der Märkte mit billigem Geld schon wieder, sagte Ben Potter, Analyst bei IG Markets. Die Nachrichtenlage sei mit der Berichtssaison unter anderem mit den Bilanzvorlagen von Fresenius und Fresenius Medical Care weiter belebt. Die Vorgabe ist trotz der Kursverluste in Tokio laut Händlern moderat positiv: Der Future auf den Dow Jones Industrial Average (DJIA) gewann seit dem Xetra-Schluss am Vortag 0,13 Prozent. Aus Sicht von Potter blieben die Märkte aber ein bisschen "topish" und es bestehe Rückschlagsgefahr.
USA: - SCHWACH - Enttäuschende Konjunkturdaten haben die US-Börsen am Dienstag ins Minus gedrückt. Ein unerwarteter Einbruch der Verbraucherstimmung schlug den Marktteilnehmern aufs Gemüt. "Es zeigt sich, dass der Konsument nicht der Haupttreiber der Erholung sein wird", sagte ein Börsianer. Somit müssten die Unternehmen mehr tun. "Allerdings ist derzeit fraglich, ob die Konzerne angesichts abflauender Konjunkturprogramme und schwächelnder Nachfrage von Verbraucherseite dazu bereit sind."
JAPAN: - SCHWACH - Der japanische Aktienmarkt hat die Verluste vom Vortag am Mittwoch ausgeweitet. Der Nikkei-225-Index ging mit minus 1,48 Prozent jedoch bereits deutlich über seinem Tagestief aus dem Handel. Vor allem der scharfe Einbruch des US-Verbrauchervertrauens habe die Stimmung getrübt, hiess es am Markt.
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - GUT BEHAUPTET - Für den deutschen Rentenmarkt erwarten Experten am Mittwoch eine gut behauptete Tendenz. "Massgeblich dürften die Primärmarktaktivitäten und der US-Einfluss sein", schreibt die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. So wollen Italien und Portugal neues Kapital am Markt aufnehmen. Das Highlight des Tages sei aber der Auftritt des US-Notenbankpräsidenten Ben Bernanke vor dem US-Repräsentantenhaus. Er werde den Abgeordneten die Konjunktureinschätzung und die Geldpolitik der Fed erläutern. Dabei dürfte er aus Sicht der HSH Nordbank einen groben Fahrplan für die Rückführung der ausserordentlichen Massnahmen und die Normalisierung der Geldpolitik geben. Den Euro-Bund-Future sehen die Experten zwischen 123,42 und 124,30 Punkten.
DEVISEN: - FESTER - Der Euro hat sich am Mittwochmorgen knapp unterhalb von 1,3550 US-Dollar seitwärts bewegt. Am späten Vorabend rutschte die Gemeinschaftswährung kurzzeitig unter die Marke von 1,35 Dollar, die in der Nacht dann nochmals getestet wurde. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Dienstagmittag noch auf 1,3577 (Montag: 1,3626) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7365 (0,7339) Euro.
ROHÖL - FESTER - Die Ölpreise sind am Mittwoch gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im April kostete am Morgen 79,27 US-Dollar und damit 41 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent kletterte um 31 Cent auf 77,56 Dollar.
WTI (NYMEX) 79,27 +0,41 USD (7:15 Uhr)
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TOP-UMSTUFUNGEN / AKTIEN
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*HÄNDLER: GOLDMAN SACHS ENTFERNT ADIDAS VON CONVICTION BUY LIST - BUY
*HÄNDLER: JPMORGAN SENKT MERCK KGAA AUF UNDERWEIGHT (NEUTRAL); ZIEL 56(80) EUR
*HÄNDLER: JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR FRAPORT AUF 40,40 (34,10) EUR - NEUTRAL
*HÄNDLER: MERRILL LYNCH HEBT ZIEL FÜR CTS EVENTIM AUF 44 (42) EUR - BUY
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PRESSESCHAU
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- Heidelberger Druck sucht Digitaldruck-Partner ? Neue Sparrunde; HB, S. 30, 31
- Cisco entwickelt Hochgeschwindigkeitssystem für Internetzugang in den USA; FT, S. 13
- Commerzbank schielt auf frisches Kapital; HB, S. 1, 40
- Deutsche Post könnte bereits Ende der Woche Mehrwertsteuer-Privileg verlieren; HB, S. 38
- Zukunftsplan der Deutschen Telekom enttäuscht Manager; HB, S. 28, 29
- Gonzalez-Paramo: Keine Änderung der Regeln wegen Griechenland; BöZ; S. 1, 7
- Gores interessiert sich für Gigaset, Süddeutsche Zeitung, S. 22
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DAX 5.604,07 -1,48%
XDAX 5.621,81 -1,30%
EuroSTOXX 50 2.730,57 -1,71%
Stoxx50 2.477,82 -1,31%

DJIA 10.282,41 -0,97%
S&P 500 1.094,60 -1,21%
NASDAQ 100 1.793,82 -1,31%

Nikkei 225 10.198,83 -1,48%


Bund-Future 123,83 +0,77%
T-Note-Future 117,94 -0,09%
T-Bond-Future 117,66 -0,19%


(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3546 +0,26%
USD/Yen 90,26 +0,08%
Euro/Yen 122,27 +0,31%

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