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MONTREAL (awp international) - Der Flugzeug- und Bahntechnikhersteller Bombardier legt einen Zahn zu. Nachdem das Unternehmen merklich unter der Wirtschaftskrise gelitten hatte, laufen die Geschäfte nun immer besser. Im ersten Geschäftsquartal (von Februar bis April) stieg der Umsatz um 9 Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar (knapp 3,3 Mrd Euro). Der Gewinn verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 Prozent auf 220 Millionen Dollar.
Beide Geschäftszweige hätten sich gut entwickelt, stellte Konzernchef Pierre Beaudoin am Mittwoch am Firmensitz in Montreal fest. "Bombardier Aerospace profitiert mittlerweile von einem stärkeren Markt für Geschäfts-Flugzeuge." Wegen der hohen Spritpreise, so hofft Beaudoin, werden demnächst auch die Fluggesellschaften viele ältere Verkehrsmaschinen ausmustern und durch neue, sparsamere Typen ersetzen.
Bombardier stellt kleine bis mittelgrosse Flugzeuge her und wildert damit immer öfter im Revier der zwei Platzhirsche Airbus und Boeing . Den Grossteil seines Umsatzes macht der Konzern aber mit Zügen, Waggons und Strassenbahnen. Hier sind die Kanadier Weltmarktführer und zählen zu den schärfsten Konkurrenten von Siemens .
Bei der Bahntechnik schlügen sich die vermehrten Bestellungen des vergangenen Jahres positiv nieder, sagt der Firmenchef. Zu den Grosskunden gehört die Deutsche Bahn. So liefert Bombardier in den kommenden Jahren unter anderem 200 Diesellokomotiven für den Nahverkehr; die Kanadier bauen auch an den neuen ICx- Hochgeschwindigkeitszügen mit. Bombardier besitzt mehrere Standorte in Deutschland./das/DP/fn

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