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Bombendrohung: Swiss-Maschine notgelandet

Ein in Zürich gestarteter Airbus A321 der Fluggesellschaft Swiss auf dem Weg nach Malaga musste am Samstagnachmittag wegen einer Bombendrohung in Genf notlanden. Alle 141 Passagiere sind wohlauf.

Dieser Inhalt wurde am 23. August 2008 - 18:35 publiziert

Die Bombendrohung sei aus Spanien bei der Fluggesellschaft eingetroffen, sagte ein Swiss-Sprecher. Sie betraf den Flug LX 2114. Die Maschine war zu diesem Zeitpunkt bereits über Frankreich.

Die Maschine drehte nach der Bombendrohung ab und setzte kurz nach 15 Uhr zu einer Notlandung auf der Piste des Genfer Flughafens an.

Die Passagiere verliessen das Flugzeug via Notrutschen. Anschliessend wurde die Maschine weggerollt und untersucht. Eine Bombe fanden die Sicherheitskräfte jedoch nicht.

Die Passagiere erhalten am späten Abend einen Ersatzflug. Zuvor wird ihr Gepäck kontrolliert. In Genf war der Flugbetrieb während eineinhalb Stunden beeinträchtigt.

Acht Flüge wurden annulliert oder über Lyon umgeleitet. Andere Flüge konnten erst verspätet starten oder landen.

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