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Zürich (awp) - Bossard verzeichnete einen guten Start ins Geschäftsjahr 2011 mit zweistelligen Wachstumsraten in lokalen Währungen im ersten Quartal. CEO David Dean zeigt sich im Gespräch mit AWP auch für den weiteren Verlauf des Jahres zuversichtlich, warnt aber gleichzeitig vor der Stärke des Schweizer Frankens.
Deswegen dürfte "in der Schweiz uns und unseren Kunden eine schwierigere Phase bevorstehen", meinte er dazu. Der Euro habe mittlerweile ein Niveau erreicht, welches den Schweizer Kunden von Bossard ans "Eingemachte" gehe. Es zeichne sich allerdings in den aktuellen Zahlen konkret noch kein Abschwung ab, und es seien auch keine einzelnen Segmente auszumachen, wo es bereits schlechter laufe.
So zeigt er sich denn auch mit dem bisherigen Geschäftsverlauf im Jahr 2011 zufrieden. "Das Geschäft verläuft gut, wir haben im ersten Quartal in Lokalwährungen ein Umsatzplus von über 18% erreicht. Wir befinden uns auf Kurs. Bei der Umrechnung in Schweizer Franken leiden wir natürlich unter der Währungssituation."
Die Relation zwischen Schweizer Franken und anderen Währungen sei aber nicht zu beeinflussen. Wichtig sei indes nicht die Abrechnung in Schweizer Franken in der Konzernrechnung, sondern was weltweit in Lokalwährung passiere. "Und wenn wir in Lokalwährungen um 18% wachsen, sind wir auf einem guten Kurs."
Insgesamt hat Dean für das Geschäftsjahr 2011 "ein gutes Gefühl", auch wenn sich wegen des Basiseffekts die zuletzt hohen Wachstumsraten etwas abflachen dürften.
(Das vollständige Interview ist zu lesen auf dem Premium-Dienst von AWP.)
cf/uh

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