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NEW YORK (awp international) - Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb (BMS) hat im abgelaufenen zweiten Quartal Umsatz und Gewinn gesteigert. Während die Erlöse in den USA im Vergleich zum Vorjahresquartal gestiegen seien, habe das internationale Geschäft unter dem Vorjahreswert gelegen, teilte BMS am Donnerstag mit. Insgesamt legte der Umsatz um 2 Prozent minimal zu, während der Überschuss auf 1,27 Milliarden US-Dollar (Vorjahr: 1,169) oder 53 Cent pro Aktie stieg.
Vor Sonderposten wies BMS 54 Cent aus und übertraf damit die Erwartungen der Wall Street um einen Cent. Der Umsatz beim Blutverdünner Plavix legte um 6 Prozent auf 1,627 Milliarden Dollar zu. 2013 sei das erste Jahr, in dem sich der Verlust des Patentschutzes für Plavix in den USA zwölf Monate auf die BMS-Zahlen auswirken werde. Bristol-Myers-Chef Lamberto Andreotti erwartet vor Sonderposten ein EPS in Höhe von 2,10 bis 2,20 Dollar. 2013 wird ein EPS von 1,95 Dollar erwartet./ep/he

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