Navigation

Sprunglinks

Hauptfunktionen

Bundesrat besorgt über Finanzkrise

Auf Grund einer Lageanalyse kam die Regierung zum Schluss, dass die Schweizer Banken derzeit über genügend Eigenmittel verfügen. Dennoch zeigt sich der Bundesrat besorgt über die jüngsten Entwicklungen an den internationalen Finanzmärkten.

Der Bundesrat habe an seiner Sitzung am Donnerstagabend eine Aussprache zur Finanzkrise geführt, sagte die stellvertretende Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf vor den Medien.

Grundlage war eine ausführliche Lageanalyse der Nationalbank (SNB), der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) und des Finanzdepartements.

Von den Banken verlange die Schweiz mit Swiss Finish eine höhere Eigenmitteldeckung als das Basel-II-Abkomen, sagte Widmer-Schlumpf. Die Banken erfüllten diese Anforderungen. Die EBK habe die nötigen aufsichtsrechtlichen Massnahmen getroffen, und die SNB sei für eine ausreichende Liquiditätsversorgung auf den Geldmärkten besorgt.

Bundesrat, EFD, EBK und SNB seien froh, dass der Paulson-Plan in den USA zu Stande gekommen sei, fuhr Widmer Schlumpf fort. Dieses gute Signal werde sich auch auf Europa positiv auswirken.


Links

Neuer Inhalt

Horizontal Line


Wahlen Schweiz 2019

Vier Personen an einem Gerät auf dem Fitness-Parcours im Wald

Schweizer Parlamentswahlen 2019: Sorge ums Klima stösst Grüne in die Favoritenrolle.
> Mehr erfahren.

Wahlen Schweiz 2019

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.