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BANGKOK (awp international) - Zwei thailändischen Unternehmen wollen beim Rennen um Thailand-Geschäft des französischen Einzelhandelskonzerns Carrefour in der zweiten Bieterrunde dabeisein. Der Konsumgüterkonzern Berli Jucker erwäge für das Thailand-Geschäft ein eigenes Angebot, wie ein Manager des Unternehmens am Dienstag sagte. Für das gesamte südostasiatische Geschäft der Franzosen denkt das Unternehmen über das Zusammengehen mit einem Partner nach.
Der thailändische Energiekonzern PTT indes will sich für sein zweites Gebot Kreisen zufolge weitere Unterstützung holen. Für das erste Gebot hatte PTT die heimische Investmentbank Quant Group ins Boot geholt.
Carrefour will seine Filialen in Malaysia, Singapur und Thailand, deren Wert auf eine Milliarde Dollar geschätzt wird, verkaufen. Das Thailand-Geschäft schätzen Experten auf 600 Millionen Dollar. Berichten zufolge könnte es auch einzeln abgestossen werden.
Am Samstag hatte das "Wall Street Journal" berichtet, Carrefour habe bereits einige namhafte Bieter von der Interessentenliste gestrichen, darunter den britischen Einzelhändler Tesco, die japanische Aeon und Dairy Farm aus Singapur. In die zweite Runde habe Carrefour Casino of France sowie die thailändischen Unternehmen Big C Supercenter, Central Group, Berli Jucker und PTT aufgenommen./RX/nmu/mne/wiz

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