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Bern (awp/sda) - Die vier welschen Journalisten, die in Kairo vorübergehend festgenommen wurden, werden am späten Nachmittag in der Schweiz erwartet. Sie berichteten von Todesdrohungen während den Verhören.
Der Chefredaktor der Freiburger Zeitung "La Liberté", Louis Ruffieux, schrieb am Nachmittag in einem Communiqué, dass ein am Donnerstag festgenommene Korrespondent wieder auf freiem Fuss sei. Er befinde sich auf dem Weg in die Schweiz.
"Gemäss seinen Aussagen wurde er während einem Verhör, in welchem man ihn als 'Spion' zu denunzieren versuchte, mit dem Tod bedroht", schrieb Rufrieux weiter. Die Zeitung verurteilte in der Mitteilung "die Einschüchterungsversuche von ägyptischen Behörden gegen Medienschaffende".
Ein Journalist des Westschweizer Magazins "L'Hebdo" sowie ein Journalist und ein Fotograf des Magazins "L'Illustré" wurden am Donnerstag in Kairo verhört. Die drei Medienschaffenden hätten den Flughafen in Kairo erreicht, sagte der Chefredaktor von "L'Hebdo", Alain Jeannet. Auch er berichtete von Morddrohungen.
Impressum, die grösste Schweizer Journalistenorganisation, verurteilte am Freitag die neuesten Übergriffe auf Medienschaffende in Ägypten.
Die Organisation sei in Kontakt mit Schweizer Korrespondenten in Kairo. Wichtig sei, dass die Journalisten auf Wunsch Zuflucht in der Botschaft finden und in ständigem Kontakt mit dieser bleiben könnten.
cf

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