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Freiburg (awp/sda) - An seiner Jahresversammlung hat der Pensionskassenverband ASIP am Freitag in Freiburg einen Verzicht auf umstrittene Verordnungsvorschläge gefordert. Die Regulierungsflut heble die sozialpartnerschaftliche Führung aus und erhöhe die Verwaltungskosten.
Die vom Parlament verabschiedete Strukturreform in der Berufsvorsorge müsse praxisnah und im Interesse der Versicherten umgesetzt werden. Das Vertrauen der Bevölkerung in die Berufsvorsorge sei gross, teilte ASIP gestützt auf eine Umfrage mit. 80% vertrauten der Berufsvorsorge allgemein, noch mehr ihrer eigenen Pensionskasse.
Bundesrat Didier Burkhalter erinnerte vor den Verbandsleuten an die drei Säulen der schweizerischen Altersvorsorge. Es gelte, die zweite Säule zu sichern und für die Zukunft fit zu machen. Sie sei eine Erfolgsgeschichte. Derzeit seien zwischen 11 und 12 Prozent der AHV-Bezüger auf Ergänzungsleistungen angewiesen. Das spreche für sich und die Effizienz der zweiten Säule.
ASIP ist der Dachverband von über 1'000 Vorsorgeeinrichtungen mit 2,5 Mio Versicherten und einem verwalteten Vermögen von gegen 400 Mrd CHF.
Die BVG-Strukturreform stärkt die Aufsicht über die Zweite Säule. Dazu wird eine Aufsichtsbehörde in Form einer öffentlich-rechtlichen Anstalt geschaffen. Das Gesetz enthält Verhaltensregeln für die Verwaltung von Vorsorgeeinrichtungen.
mk

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The citizens' meeting

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