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CH/Atomdebatte: AKW Beznau will ENSI-Forderungen umsetzen

Aarau (awp/sda) - Das Atomkraftwerk Beznau im Kanton Aargau will die Forderungen des Eidg. Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) zeitgerecht umsetzen. Dies teilte der Energiekonzern Axpo als Betreiber der beiden Reaktoren I und II am Donnerstag mit.
Das ENSI habe nach der Sicherheitsüberprüfung "weitreichende Forderungen" erhoben, die deutlich über den bereits sehr strengen gesetzlichen Rahmen für Schweizer AKW hinausgingen. Das Kernkraftwerk Beznau (KKB) erkenne an, dass damit weitere Verbesserungen erzielt werden könnten. Die Kosten der Umsetzung lägen "im zweistelligen Millionenbereich", wie eine Unternehmenssprechering gegenüber AWP ergänzte.
Die Überprüfung habe gezeigt, dass die Beznauer Anlagen allen lokal zu erwartenden Erdbebenstärken und allen physikalisch möglichen Hochwasser-Szenarien standhalten würden. Das KKB sei seit seiner Inbetriebnahme umfassend sicherheitstechnisch nachgerüstet worden. Die Reaktoren hätten jederzeit alle Anforderung der Aufsichtsbehörden erfüllt und der sichere Betrieb der Anlagen sei auch ohne die neuen Anforderungen immer gewährleistet gewesen, hält die Axpo fest.
uh

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