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Bern (awp/sda) - Die Atom-Aufsichtsbehörde ENSI hat nach Auffassung der Mühleberg-Betreiberin BKW eine "strenge Verfügung" erlassen. Der bernische Energiekonzern kündigte an, man werde termingerecht Vorschläge zur weiteren Erhöhung der Sicherheit einreichen.
Für die BKW werde der sichere Betrieb des AKW Mühleberg immer Priorität haben, beteuerte der Energiekonzern und stellte fest, dass auch in den Augen des ENSI keine kurzfristigen Massnahmen notwendig seien.
In der Vergangenheit habe das ENSI das AKW Mühleberg stets mit "guten Prädikaten" bewertet. Die nun geforderten Massnahmen im Bereich der Kühlmittel-Versorgung des Notstandssystems, des Brennelement-Lagerbeckens und der Brennelement-Lagerbeckenkühlung, gingen "deutlich über die heute bestehenden Vorgaben hinaus".
Die BKW anerkenne, dass die neuen Forderungen eine weitere Verbesserung des Sicherheitsniveaus möglich machten. Sie werde nun alle technisch und baulichen Möglichkeiten unter die Lupe nehmen. Dazu gehörten etwa verschiedene Varianten einer diversitären Kühlmittelversorgung des bestehenden Notstandssystems SUSAN.
Zu den möglichen Kosten wollte die BKW am Donnerstag keine Angaben machen. Das sei noch nicht möglich, hiess es.
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