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Zürich (awp/sda) - Ein überhasteter Verzicht auf die Kernenergie hätte unmittelbare Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit, die Strompreise und damit auf die Zukunft des Werkplatzes Schweiz. Dies haben am Dienstag Chemie Pharma Schweiz und Swissmem festgehalten.
Es sei verständlich, dass nach den tragischen Ereignissen in Fukushima die Stromerzeugung aus der Kernenergie in Frage gestellt werde, schreiben die beiden Wirtschaftsdachorganisationen in einem gemeinsamen Communiqué vom Dienstag. Aber zurzeit würden rund 40% der inländischen Stromproduktion aus Kernkraft gewonnen.
Wegweisenden energiepolitischen Entscheiden müsse eine sorgfältige Analyse der künftigen Stromerzeugungsvarianten erfolgen. Diese müsse ökonomische, ökologische und sicherheitsrelevante Faktoren berücksichtigen. Die politischen Akteure müssten sachlich diskutieren und auf vorschnelle Entscheide verzichten.
SGCI Chemie Pharma Schweiz und Swissmem schreiben weiter, für die Exportindustrien seien eine lückenlose Versorgungssicherheit, günstige Strompreise und ein hoher Anteil inländischer Stromerzeugung zentral. Ähnlich hatte sich am Montag der Wirtschaftsdachverband economiesuisse geäussert.
rt

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