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Brüssel (awp/sda) - Die EU-Kommission begrüsst den Schritt der Schweiz hin zu einem effektiveren Informationsaustausch in Steuersachen. "Das scheint in die richtige Richtung zu gehen", erklärte die Sprecherin von EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta am Dienstagabend gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.
Die EU-Kommission beurteilt es positiv, dass "die Schweiz das Bedürfnis anerkenne, internationalen Standards im Bezug auf den Informationsaustausch in Steuerfragen nachzukommen". Allerdings müsse die Kommission die Absichten der Schweiz hinsichtlich eine effektiveren Informationsaustausches noch genau anschauen, um zu einem abschliessenden Urteil zu kommen.
Die EU-Kommission vertrete aber weiterhin den Standpunkt, dass der automatische Informationsaustausch das beste Mittel sei, um den Ländern zu ermöglichen, jene Steuern einzutreiben, die ihnen zustehen, sagte die Sprecherin weiter.
Am Dienstag verabschiedeten die EU-Finanzminister die sogenannte Amtshilfe-Richtlinie, auf die sie sich im Dezember geeinigt hatten. Diese regelt die Amtshilfe zwischen Steuerbehörden der EU-Länder. Dabei wird ein Teil der Informationen ab 2015 automatisch ausgetauscht.

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