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Neuenburg (awp) - Der Landesindex der Konsumentenpreise (CPI) ist im Februar 2011 um 0,4% gestiegen und hat damit einen Stand von 100,0 Punkten erreicht (Dezember 2010 = 100). Innert Jahresfrist betrug die Teuerung damit +0,5%, verglichen mit Jahresraten von +0,3% im Januar 2011 und von +0,9% im Febuar 2010, wie das Bundesamt für Statistik am Mittwoch mitteilte.
Damit lag die Teuerung leicht über den Schätzungen. Die von AWP befragten Ökonomen haben im Monatsvergleich mit einer Indexveränderung von +0,1% bis +0,3% gerechnet, die Jahresteuerung wurde auf +0,3% bis +0,4% prognostiziert.
Der Anstieg des Landesindexes im Februar ist den BFS-Angaben zufolge vor allem auf die gestiegenen Wohnungsmieten (+0,9%) und höhere Preise für Erdölprodukte (+3,3%) zurückzuführen. Ebenso machte sich die Rückkehr zu regulären Preisen bei Bekleidung, Schuhen und Hausrat nach dem Winterausverkauf bemerkbar.
Gestiegen sind die Indizes der Hauptgruppen Bekleidung und Schuhe (+1,5%), Hausrat und laufende Haushaltsführung (+1,1%), Wohnen und Energie (+1,0%), Verkehr (+0,3%), Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (+0,1%) sowie Sonstige Waren und Dienstleistungen (+0,1%). Unter dem Stand des Vormonats lagen die Indizes der Hauptgruppen Alkoholische Getränke und Tabak (-0,3%), Freizeit und Kultur (-0,3%) sowie Gesundheitspflege (-0,2%). Insgesamt unverändert blieben die Indizes für Nachrichtenübermittlung sowie Restaurants und Hotels. Keine Erhebung erfolgte im Berichtsmonat für die Hauptgruppe Erziehung und Unterricht.
Wie das Bundesamt für Statistik weiter mitteilte, erhöhte sich das Preisniveau nach Herkunft im Vergleich zum Vormonat bei den Inlandgütern um 0,3% und bei den Importgütern um 0,7%. Innert Jahresfrist verzeichneten die Inlandgüter eine Preissteigerung um 0,6% und die Importgüter um 0,3%.
Der harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) der Schweiz lag im Berichtsmonat bei 104,3 Punkten (Basis 2005 = 100), was einer Veränderungsrate von +0,3% gegenüber dem Vormonat und von +0,5% im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Anhand des HVPI kann die Teuerung in der Schweiz mit jener in den europäischen Ländern verglichen werden.
uh

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