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Neuenburg (awp) - Der Geschäftsgang in der Schweizer Industrie hat sich im zweiten Quartal 2010 im Vergleich zum Vorjahr weiter belebt. Die Auftragseingänge konnten deutlich erhöht werden (+9,0%). Auch bei den Auftragsbeständen (+2,9%) wurden Zunahmen verzeichnet, während die Fertigwarenlager (-6,5%) abnahmen, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag mitteilte.
Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal erzielten die Unternehmen im 2. Quartal 2010 einen Anstieg der Produktion um 7,8%. Am stärksten war die Zunahme bei den Gebrauchsgütern. Nach Branchen aufgeteilt zeigen die Chemische Industrie, der Bereich Gummi- und Kunststoffwaren, die Elektro- und feinmechanische Industrie, die Lederverarbeitende Industrie und die Metallindustrie allesamt Wachstumsraten von mehr als 10%. Den stärksten Rückgang verbuchte die Branche Kokerei, Mineralölverarbeitung, gefolgt vom Fahrzeugbau und der Textilindustrie. Die Umsätze verbesserten sich im Berichtsquartal um 5,2%. Die Exporte spielten dabei eine tragende Rolle.
ps/rt

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