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Zürich (awp) - Der Nominallohnindex ist gemäss Berechnungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) im Jahr 2010 gegenüber 2009 durchschnittlich um 0,8% gestiegen und liegt damit bei 108,0 Punkten (2005 = 100). Unter Einbezug der durchschnittlichen Jahresteuerung von 0,7% ergab sich bei den Reallöhnen lediglich ein minimaler Anstieg um 0,1% (Indexwert 103,4 Punkte, Basis 2005), wie das BFS am Donnerstag mitteilte.
Laut BFS war dies die geringste Zunahme der Nominallöhne seit 1999 und stelle einen Bruch zu den beiden Vorjahren dar. Der abrupte Rückgang des Lohnwachstums sei gleichzeitig auf die im Jahr 2009 andauernde Wirtschaftskrise und auf die auf sehr tiefem Niveau gehaltene Inflation zurückzuführen. Die Lohnentwicklung 2010 seien im Herbst 2009 beschlossen worden, dies vor dem Hintergrund einer weltweiten Rezession, eines deutlichen Rückgangs des Handels und einer auf 0,7% veranschlagten Teuerung für das Jahr 2010.
dm/rt

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The citizens' meeting

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