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(Meldung ausgebaut)
Zürich/Brüssel (awp/sda) - Alexis Lautenberg ist seit dem 1. September neuer Präsident der Britisch-Schweizerischen Handelskammer. Er trat die Nachfolge von Edgar Britschgi an. Lautenberg durchlief eine diplomatische Karriere und war zuletzt Botschafter in London.
Die Britisch-Schweizerische Handelskammer, die Lautenberg neu präsidiert, umfasst rund 800 Mitglieder. Sie organisiert Anlässe mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft aus beiden Ländern. Präsent ist die Kammer in Zürich, Genf, Basel, Bern, Luzern, Lugano, Liechtenstein und London.
Der 65-Jährige war erst vor den Sommerferien als Diplomat in den Ruhestand getreten. Aktiv wird er aber weiterhin bleiben, nicht nur mit der neuen Aufgabe bei der Handelskammer. Ab Mitte September arbeitet er für das Brüsseler Büro der internationalen Anwaltskanzlei Steptoe&Johnson.
Zu den Hauptgebieten der Kanzlei gehören Finanzdienstleistungen, Wettbewerb, internationaler Handel und Energie. Lautenberg wird als politischer und wirtschaftlicher Berater tätig sein, wie die Kanzlei diese Woche mitteilte.
Er kennt Brüssel und die Funktionsweise der Europäischen Union (EU) sehr gut. Zwischen 1993 und 1999 amtierte Lautenberg als Botschafter und Leiter der Schweizer Mission bei der EU in Brüssel.
Sein frührer Arbeitgeber, das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), sieht in dem neuen Engagement des ehemaligen Diplomaten kein Problem. "Der Personaldienst des EDA wurde von Herrn Lautenberg vorinformiert", sagte EDA-Sprecher Adrian Sollberger auf Anfrage.
"Abgesehen von der Pflicht zur Wahrung des Amts- und Berufsgeheimnisses", bestünden keine Regelungen für ehemalige Diplomaten, die den diplomatischen Dienst verlassen haben, hält Sollberger fest.
ch

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