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Bern (awp/sda) - Der Bundesanwaltschaft liegen Meldungen zu verdächtigen Geldern des ehemaligen tunesischen Präsidenten Zine Al-Abidine Ben Ali in der Schweiz vor. Sie bestätigte am Sonntag entsprechende Berichte der "SonntagsZeitung" sowie der "NZZ am Sonntag".
"Es sind Meldungen zum Verdacht der Geldwäscherei bei der Bundesanwaltschaft eingegangen", sagte Sprecherin Walburga Bur auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Angaben über die Anzahl der Meldungen oder die Höhe der Vermögenswerte wollte Bur nicht machen. Die Meldungen wurden von der Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) an die Bundesanwaltschaft weitergeleitet.
Die Meldungen würden jetzt überprüft und anschliessend werde über die Eröffnung eines Verfahrens entschieden, sagte Bur weiter.
Die "NZZ am Sonntag" zitiert einen Juristen der MROS, wonach dort seit Erlass der bundesrätlichen Verordnung rund ein Dutzend Meldungen eingegangen seien, die von zwei Finanzintermediären stammten. Es handle sich um Vermögenswerte von rund 13 Mio CHF.
Die Landesregierung hatte am 19. Januar beschlossen, allfällige Gelder Ben Alis und dessen Umfeld mit sofortiger Wirkung zu sperren. Die Verordnung gilt für drei Jahre.
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