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Bern (awp/sda) - Die Pensionskasse des Bundes, Publica, hat Ende 2010 ihren Deckungsgrad von 102,4% im Vorjahr auf 104,5% gesteigert. Grund dafür ist unter anderem die über 5-prozentige Rendite. Dennoch soll im Juli 2012 der Umwandlungssatz sinken.
Die Schwäche des Dollar und des Euro habe für ein schwieriges Marktumfeld gesorgt, teilte die Kassenkommission Publica am Montag mit. Unter anderem dank Absicherung der Währungsschwankungen ist es der Einrichtung dennoch gelungen, eine Rendite von 5,16% zu erreichen. Im Vorjahr waren es noch 10,1% gewesen.
Wie Publica schon im Januar mitgeteilt hat, will sie auf Anfang Juli 2012 den Umwandlungssatz, mit dem die jährliche Rente aus dem Alterskapital berechnet wird, auf neu 6,15% senken. Heute liegt der Satz bei 6,53%. Der Grund für die Senkung ist die steigende Lebenserwartung. Laufende Renten werden nicht angetastet.
Weil die Leistungen der Publica über dem BVG-Minimum liegen, kann sie den Satz unter den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestsatz von 6,8% senken.
Publica gehört zu den grössten Pensionskassen der Schweiz. Die Sammeleinrichtung umfasst 20 Vorsorgewerke, 56'000 aktive Versicherte und 45'000 Rentenbezüger.

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