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Bern (awp/sda) - "Wir treten auf, wir spielen, wir treten ab", resümierte Bundesrat Moritz Leuenberger am Mittwoch in seiner Abschiedsrede vor der Bundesversammlung seine 15-jährige Amtszeit. Er dankte dabei für die Zusammenarbeit mit dem Parlament und würdigte die direkte Demokratie.
"Ich habe in meiner ganzen Amtszeit kein besseres politisches System kennengelernt", sagte Leuenberger. Es zwinge dazu, sich stetig zu erneuern und Kompromisse auszuhandeln. Die Folge seien Entscheide, in welchen sich auch Minderheiten wiedererkennen könnten.
Seine Bewunderung gelte jenen Menschen, die sich in der Politik engagierten oder Freiwilligenarbeit leisteten, ohne dabei im Rampenlicht zu stehen. Seinen ganzen Respekt hätten jene, die sich für ihre Überzeugung einsetzten, ohne damit durchzudringen. Jene, die nicht gewählt würden. "Das sind keine Verlierer", sagte der abtretende Bundesrat.
Leuenberger dankte dem Parlament für die Zusammenarbeit und die Fortschritte in Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik. Nach der Zusammenarbeit mit über 100 Ministern allein aus den Nachbarländern, nach vier eingewanderten Bären, nach 115 neu eröffneten Strassen- und Eisenbahntunneln und nach null neuen AKW sei es für ihn nun Zeit zu gehen.
cc

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