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Bern (awp/sda) - Die Zukunft der Schweiz gemeinsam anpacken und gestalten - mit dieser Aufforderung hat sich Finanzminister Hans-Rudolf Merz am Mittwoch vom Parlament verabschiedet. Dazu bedürfe es harter gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Arbeit.
Die Schweiz befinde sich gesellschaftlich und wirtschaftlich in einem guten Zustand, sagte Merz vor der Vereinigten Bundesversammlung. Damit das so bleibe, müssten die bewährten Werte und Kräfte der Schweiz weiterhin in voller Konzentration zusammenwirken. Dazu brauche es keine politischen Umstürze, sondern Kontinuität.
Ziel muss es laut Merz sein, den Wohlstand, die Sicherheit, die Vielfalt, den Fortschritt und die Solidarität der Schweiz zu erhalten und zu entwickeln. Das Spektakuläre geschehe dabei nicht in der Politik. Es geschehe vielmehr in den Bildungsstätten, Labors, Maschinenfabriken, Ateliers und Denkstuben. Die Politik solle aber für gute Rahmenbedingungen sorgen.
Zu seiner persönlichen Bilanz erklärte Merz, dass es nur gemeinsam gelungen sei, die Bundesfinanzen zu stabilisieren. Unter seiner Ägide als Finanzminister gelang es der Eidgenossenschaft, 20 Milliarden Schulden abzubauen.
Als wesentliche Faktoren dafür nannte Merz neben technischen Regeln wie der Schuldenbremse zwei Phänomene: Einerseits die typische schweizerische Zurückhaltung, Schulden zu machen, andererseits das Kollegialitätssystem.
Merz, der seine Abschiedsrede in Französisch begann, bedankte sich sichtlich bewegt beim Parlament, seinen Regierungskollegen und seinen Mitarbeitenden für das ihm entgegengebrachte Vertrauen.
cc

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