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Zürich (awp/sda) - Die privaten Schweizer Versicherer haben in der beruflichen Vorsorge von allen Erträgen aus Spar-, Risiko- und Kostenprozess im vergangenen Jahr 91,9% den Versicherten zufliessen lassen. Von Gesetzes wegen müssen diese mit mindestens 90% an den Gewinnen teilhaben (Legal Quote).
Die Versicherten profitieren in Form von Versicherungsleistungen, Erhöhung der technischen Rückstellungen und Überschussbeteiligungen. In die Überschussfonds gingen 940 Mio CHF und daraus schütteten die Versicherer 450 Mio CHF als Überschussanteile aus, wie die Finanzaufsichtsbehörde Finma am Mittwoch bekannt gab.
2009 erzielten die Versicherer in der beruflichen Vorsorge ein Betriebsergebnis von 630 Mio CHF, wie die Behörde weiter mitteilte. Im Vorjahr hatten sie einen Betriebsverlust von 906 Mio CHF hinnehmen müssen.
Versichert waren per Ende 2009 bei elf Gesellschaften 2,14 Mio Personen (Ende 2008: 2,16 Mio). Die technischen Rückstellungen erhöhten sich im Jahresvergleich von 121,9 auf 124,2 Mrd CHF.
mk

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