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Bern (awp/sda) - Bundespräsidentin Doris Leuthard ist am 3. Oktober in Katar auf Staatsbesuch. Danach reist sie weiter nach Jordanien, wo sie weitere zwei Tage verbringt. Mit der Reise wolle Leuthard die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu den beiden Ländern verbessern, schrieb das Eidg. Volkswirtschaftsdepartement (EVD) am Mittwoch.
In Doha seien Treffen mit dem Emir von Katar, Sheikh Hamad bin Khalifa al-Thani, mit Premier- und Aussenminister Sheikh Hamad Bin Jassim Bin Jabr Al-Thani und dem Wirtschafts- und Finanzminister Yousef Hussain Kamal geplant. Katar habe sich in den letzten Jahren auf dem aussenpolitischen Parkett als Vermittler im Nahostkonflikt einen Namen gemacht.
Der bilaterale Warenhandel zwischen der Schweiz und Katar habe sich seit 2004 positiv entwickelt. Die Schweizer Exporte beliefen sich im Jahr 2009 auf 593,2 Mio CHF, also 17,2% mehr als im Vorjahr. Die Importe aus Katar wiesen 2009 ein Volumen von 157,1 Mio CHF auf.
Auf ihrer Weiterreise ins haschemitische Königreich Jordanien wird Leuthard von einer Wirtschaftsdelegation begleitet. Leuthard will mit dem Land unter anderem ein Rahmenabkommen zur Lieferung von Ambulanzfahrzeugen unterzeichnen. Zudem wolle sie sich ein Bild über die politische und humanitäre Lage in der Region machen.
Zuerst wird Leuthard von König Abdullah II empfangen. Danach stehen Gespräche mit dem Premierminister Samir Rifai, dem Staatsminister für Megaprojekte Imad Fakhoury, dem Handels- und Industrieminister Amer Hadid sowie mit dem Minister für Planung und internationale Kooperation Jafar Hassan auf dem Programm. Zuletzt wird sich Leuthard mit dem Senatspräsidenten Taher Masri treffen.
uh

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