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Brüssel (awp/sda/dpa) - Die Europäische Union wird im kommenden Jahr Forschungsprojekte aus Wissenschaft und Wirtschaft mit 6,4 Mrd EUR fördern. Die Gelder sollen in Projekte zur Bekämpfung des Klimawandels, in Erneuerbare Energien, Gesundheit oder Nahrungsmittelsicherheit fliessen.
Unter den erwarteten gut 16'000 Empfängern aus der Wirtschaft, von Forschungsorganisationen oder Universitäten sind gut 3000 kleine und mittlere Unternehmen (KMU), wie EU-Forschungskommissarin Máire Geoghegan-Quinn am Montag in Brüssel mitteilte. Die Behörde will am (morgigen) Dienstag die ersten Ausschreibungen veröffentlichen.
Durch das Programm könnten nach EU-Prognosen mehr als 165'000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Summe liegt zwölf Prozent über dem Budget von 2010. Insgesamt unterstützt die EU die Forschung und Innovationen in den Jahren 2007 bis 2013 mit mehr als 50,5 Mrd EUR.
Das "Siebte Forschungsrahmenprogramm" ist das weltweit grösste derartige Förderprogramm. Daran beteiligt ist auch die Schweiz: Ihr Beitrag beläuft sich auf rund 2,4 Mrd CHF, verteilt auf sieben Jahre. Im Gegenzug können sich Schweizer Forscher und Unternehmen an den Ausschreibungen beteiligen.
rt

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