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Zürich (awp) - Der Schweizer Aussenhandel hat im Juli 2010 den Schwung der Vormonate nicht ganz mitnehmen können, dies auch weil der Berichtsmonat einen Arbeitstag weniger hatte. Ungebrochen dynamisch seien aber die Ausfuhren der Uhren- und der Metallindustrie, teilte die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) am Donnerstag mit. Geografisch kam das Exportplus vor allem ausserhalb Europas zustande.
Die Exporte stiegen im Berichtsmonat um 3,7% auf 16,8 Mrd CHF (real: +2,2 %). Arbeitstagbereinigt resultierte eine Zunahme von 9,3% (real: +7,8%). Trotz einer leichten Abflachung habe sich das Trendwachstum insgesamt fortgesetzt, heisst es. Die Exportgüterpreise erhöhten sich um 1,4%, ohne die Pharmasparte ergab sich ein Preisabschlag um 2,0% (real: +5,9%).
Die Importe verharrten praktisch auf Vorjahresniveau (13,9 Mrd CHF real: +0,3%). Arbeitstagbereinigt nahmen sie um 4,8% zu (real: +5,7%). Im zweiten aufeinander folgenden Monat hätten sich die Importe saisonbereinigt (Vormonatsvergleich) sichtbar zurückgebildet, so die EZV. Sehe man von Sondereffekten (v.a. Goldornamente aus Vietnam) im Mai und Juni ab, seien die Einfuhren tendenziell aber auf Erholungskurs geblieben. Die Preise der Importgüter sanken um 0,8%; ohne die Pharmasparte betrug der Rückgang 0,3% (real: -0,3%).
Die Handelsbilanz verzeichnete mit +2,9 Mrd CHF den höchsten je gemessenen Überschuss auf Monatsbasis. Innert Jahresfrist stieg der Aktivsaldo damit um 30%.
uh/gab

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