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CH/EZV/FHS: Uhrenexporte September weiterhin rückläufig - keine Verbesserung

Dieser Inhalt wurde am 22. Oktober 2009 - 08:50 publiziert

Biel (awp) - Die Schweizer Uhrenexporte sind im September gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 26,1% auf 1'134 Mio CHF zurückgegangen. Real betrug die Abnahme 31,4%, wie der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FHS) am Donnerstag mitteilte. Damit waren die Exporte im September
Die Exporte von Armbanduhren sanken wertmässig um 25,5% auf 1'063,1 Mio CHF. Die Stückzahl reduzierte sich um 39,6% auf 1,5 Mio Stück. In der Kategorie "andere Produkte" fielen die Exporte um 34,1% auf 71,2 Mio CHF.
Die Umsätze waren im Exportgeschäft im Vergleich zum Vorjahr bei allen Materialien rückläufig. Der Umsatz mit Silberuhren sank überdurchschnittlich um 58,0%. Derweil gaben Gold- (-34,9%) und Platinum-Produkte (-28,5%) etwas weniger deutlich nach. Verhältnismässig am besten schnitt die Kategorie "zweimetallige Produkte" ab, wo der Rückgang bei -2,4% lag, so die Mitteilung weiter.
Die Exporte nach Hongkong sanken um deutliche 29,9% auf 185,0 Mio CHF. Noch stärker fiel der Rückgang in die USA (-43,4% auf 122,1 Mio CHF) aus. Auch die Exportzahlen für China fielen rückläufig aus.
Die europäischen Märkte entwickelten sich für die Schweizer Uhrenindustrie ebenfalls negativ. Die Exporte nach Frankreich gingen deutlich um 15,6% auf 82,3 Mio CHF zurück, jene nach Deutschland um 12,8% auf 74,9 Mio und jene nach Italien um 15,7% auf 80,8 Mio CHF.
mk/are/ra

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