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Bern (awp/sda) - Die Forschungszusammenarbeit mit acht nichteuropäischen Ländern ist gut angelaufen. Zu diesem Schluss kommt ein Zwischenbericht des Staatssekretariats für Bildung und Forschung (SBF). Die Programme dienen Schweizer Forschern als Türöffner für internationale Kontakte.
Laut den involvierten Forschern und Forschungsinstituten fördert die Zusammenarbeit die internationale Vernetzung in bedeutender Weise, wie das SBF am Dienstag mitteilte. Seit der Lancierung der Programme hätten zum Beispiel mehrere Schweizer Institute Abkommen mit Pendants aus den Partnerländern unterzeichnen können.
Bilaterale Forschungskooperationen unterhält die Schweiz momentan mit den aussereuropäischen Staaten Brasilien, Chile, China, Indien, Russland, Südafrika, Japan und Südkorea. Mit jedem Partnerland hat der Bund vorrangige Forschungsbereiche ausgehandelt und Förderinstrumente bestimmt, die auf die Programme abstimmt sind.
Insgesamt laufen über 100 gemeinsame Forschungsprojekte, an deren Finanzierung sich die jeweiligen Partnerländer gleichwertig beteiligen. Die chinesischen, indischen und südafrikanischen Partner haben laut dem SBF bereits ihr Interesse bekundet, die wissenschaftlichen Beziehungen mit der Schweiz weiter zu verstärken.
rt

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