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Bern (awp/sda) - Die Gewerkschaften der Bundesangestellten fordern mehr Lohn und weitere Verbesserungen für die fast 37'000 Beschäftigten der Bundesverwaltung. Neben dem Teuerungsausgleich, zwei Prozent Reallohnerhöhung und einem SBB-Generalabonnement für alle soll es auch mehr Geld für die Pensionäre geben.
Ebenfalls im Forderungskatalog stehen fünf Tage Weiterbildungsurlaub. "Wir haben die Eingabe bei Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf deponiert", bestätigte Hans Müller, Generalsekretär des Personalverbands des Bundes (PVB), einen Bericht der "Berner Zeitung" vom Freitag.
Die Forderungen seien realistisch, sagte Müller: Seit 1991 hätten die Bundesangestellten insgesamt bloss 3,1% mehr Reallohn erhalten. Der Teuerungsausgleich ist nicht in diesen Berechnungen enthalten.
Noch vor den Sommerferien soll die erste Verhandlungsrunde stattfinden. Die Schlussverhandlungen seien voraussichtlich im November, sagte Müller.
Die Verhandlungsgemeinschaft Bundespersonal (VBG) - dazu gehören die Gewerkschaften PVB, vpod, garaNto und PVfedpol - vertritt rund 30% des Bundespersonals. Die übrigen Bundesangestellten sind in keiner Gewerkschaft Mitglied.
Für das Jahr 2010 hatten die Gewerkschaften mit dem Bund den vollen Teuerungsausgleich von 0,7% sowie eine Reallohnerhöhung von 0,3% ausgehandelt.

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