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Zürich (awp/sda) - Schweizer Unternehmer beginnen wieder zusätzliche Arbeitskräfte anzustellen: Gemäss dem Arbeitsmarktbarometer des Stellenvermittlers Manpower rechnen bereits 12% der Arbeitgeber damit, dass Ende Jahr mehr Personen auf ihrer Lohnliste stehen als jetzt noch.
Vor einem Vierteljahr, als letztmals die Umfrage für das Arbeitsmarktbarometer durchgeführt wurde, gingen erst 7% von einem Anstieg ihrer Beschäftigtenzahl aus. Der Anteil jener Unternehmen, die eine rückläufige Zahl von Angestellten erwarten, sank in der gleichen Periode von 10 auf 3%.
84% der 750 regelmässig befragten Unternehmen werden weder zusätzliches Personal rekrutieren noch Arbeitsplätze abbauen. Saisonale Schwankungen abgezogen resultiert aus den Zahlen eine Netto-Arbeitsmarktprognose von +15%, wie Manpower am Dienstag bekanntgab.
Die Arbeitsmarktprognose des Stellenvermittlers besteht aus der Differenz zwischen Arbeitgebern, die im Vergleich zum Vorquartal eine Beschäftigten-Zunahme erwarten, und Arbeitgebern, die mit einer Abnahme rechnen. Mit einem Plus 15% ist die Prognose so positiv wie noch nie, seit Manpower 2005 mit der Erhebung des Arbeitsmarktbarometers begonnen hat.
Allerdings ist die Lage nicht in allen Regionen gleich gut: In der Zentralschweiz ist die Aussicht auf das 4. Quartal mit einem Plus von 16% am Besten. Hoch sind die Barometerwerte auch in der Nordwestschweiz, dem Mittelland und in der Ostschweiz. Einen negativen Wert zeigt das Arbeitsmarktbarometer einzig für das Tessin.
Gute Hoffnungen können sich insbesondere Arbeitnehmende machen, die bei Banken und Versicherungen eine Stelle suchen. Mit einem Plus von 18% weist dieser Sektor den höchsten Barometerwert aller auf. Mit Ausnahme derjenigen für die verarbeitende Industrie sind aber die Aussichten für alle Branchen positiv.
mk

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