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Zürich (awp/sda) - Der Verband der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (Swissmem) spricht von einer "dramatischen Situation" angesichts des starken Frankens: "Die Margen der Unternehmen brechen ein", sagte Sprecher Ivo Zimmermann. Die Lage werde sich in den kommenden Monaten noch zuspitzen.
"Die Probleme sind nicht offensichtlich", sagte Zimmermann am Donnerstag der Nachrichtenagentur sda. Die Unternehmen hätten seit Anfang Jahr viele Bestellungen erhalten. Dies helfe, die Produktion auszulasten und Stellen zu erhalten.
Rund ein Drittel der Firmen mache aber mittlerweile operativ Verluste. "Dies ist für diese Unternehmen eine existenzielle Bedrohung", sagte Zimmermann.
Der Verband glaubt nicht, dass der Frankenkurs in nächster Zeit deutlich sinken wird. Gleichzeitig gebe es Anzeichen, dass sich die Konjunktur in wichtigen Märkten abschwäche, sagte der Sprecher. "Die schwierige Situation wird sich akzentuieren."
dl

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