Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Bern (awp/sda) - Die Gesundheitskommission des Nationalrats will die geltenden Rauchverbote in der Schweiz nicht ausweiten. Sie hat sich gegen die Volksinitiative der Lungenliga zum Schutz vor Passivrauchen ausgesprochen.
Die Kommission beantragt ihrem Rat mit 14 zu 8 Stimmen bei einer Enthaltung, Volk und Ständen die Initiative der Lungenliga ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung zu empfehlen. Das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen sei erst seit einem Jahr in Kraft, gibt die Kommission in einer Mitteilung vom Freitag zu bedenken. Zudem könnten die Kantone weitergehende Massnahmen beschliessen.
An den geltenden Regeln auf Bundesebene möchte die Kommission jedoch nicht rütteln: Einstimmig beschloss sie, der Petition der Jungen SVP "Nein zum generellen Rauchverbot in Gaststätten" keine Folge zu geben.
Vor den Entscheiden hatte die Kommission den Herzchirurgen Thierry Carrel und weitere Vertreter des Initiativkomitees angehört. Die Lungenliga fordert mit ihrer Initiative ein umfassendes Rauchverbot. Mit Ausnahmen für kleine Lokale und abgetrennten Fumoirs mit Bedienung soll Schluss sein. Bei einem Ja wäre das Rauchen in sämtlichen Innenräumen, die als Arbeitsplatz dienen, verboten.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???