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Bern/Zürich (awp/sda) - Das Eidg. Finanzdepartement (EFD) hat seine Niederlage vor dem Bundesstrafgericht im Fall OC Oerlikon am Donnerstag noch nicht kommentieren wollen. Es will zuerst die schriftliche Urteilsbegründung abwarten.
Das EFD hatte die Busse von je 40 Mio CHF an den russischen Investor Viktor Vekselberg sowie die beiden österreichischen Investoren Ronny Pecik und Georg Stumpf verhängt. Über das weitere Vorgehen werde man erst nach der genauen Analyse des Urteils entscheiden, erklärte EFD-Sprecher Roland Meier auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.
Das Departement könnte gegen das Urteil vor dem Bundesgericht rekurieren. Bei den Überlegungen zu einem möglichen Weiterzug spiele auch das hängige Verfahren gegen Vekselberg, Pecik und Stumpf im Zusammenhang mit dem Aufbau der Beteiligung am Technologiekonzern Sulzer eine Rolle, sagte Meier.
Vekselbergs Beteiligungsgesellschaft Renova sieht sich durch den Freispruch des Bundesstrafgerichts in ihrer Position bestätigt, dass der Kauf ihrer Anteile am Industriekonzern OC Oerlikon ordnungsgemäss erfolgt sei.
Die in einer dreijährigen Untersuchung durch die einstige Bankenkommission (heute Finanzmarktaufsicht) und das Finanzdepartement zusammengetragenen Indizien deuteten auf nichts anderes als das normale Marktverhalten zweier unabhängiger Aktionäre hin, schrieb Renova am Donnerstag in ihrer an die Medien verschickten Stellungnahme.
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