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Bern (awp/sda) - Der Preisüberwacher hat die durchschnittliche Billettpreis-Erhöhung von 6,4% im öffentlichen Verkehr noch nicht abgesegnet. Er will sie einer vertieften Analyse unterziehen. Ein Entscheid soll im Juni fallen.
Die am 14. Januar vom Verband öffentlicher Verkehr (VöV) angekündigte erste allgemeine Tariferhöhung seit drei Jahren soll ab dem 12. Dezember gelten. Wie der stellvertretende Preisüberwacher Beat Niederhauser am Mittwoch auf Anfrage sagte, hat Preisüberwacher Stefan Meierhans aber noch kein grünes Licht gegeben.
Er möchte die Tariferhöhungen einer vertieften Analyse unterziehen, zumal viele öV-Benützer betroffen seien und es um grosse Summen gehe, wie Niederhauser sagte.
Am Mittwoch hat der Verband der Freiburger Gemeinden seinerseits den VöV ersucht, nochmals über die Bücher zu gehen. Den Gemeinden ist die geplante 15-prozentige Preiserhöhung bei den Gemeinde-Tageskarten ein Dorn im Auge. Auch dass die Karten erst ab 9 Uhr gültig sein sollen, goutieren sie nicht.
Von der Preisrunde wird fast niemand verschont. Am stärksten steigt der Tarif für den Verkaufsschlager Halbtax-Abonnement: Die gemäss VöV "beliebteste Rabattkarte der Schweiz" kostet 15 Franken mehr pro Jahr. Das bedeutet einen Aufschlag um 10%.
mk

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