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Bern (awp/sda) - Die Pensionskassen weisen bei der Vermögensverwaltung in der 2. Säule nicht die vollen Verwaltungskosten aus. Wie eine am Montag veröffentlichte Studie zeigt, wurde bisher nur ein Viertel der effektiven Kosten sichtbar gemacht.
Tatsache sei, dass von 100 CHF Vermögen in der 2. Säule im Durchschnitt 56 Rappen für die Vermögensverwaltung aufgewendet würden, hiess es bei der Vorstellung der vom Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) in Auftrag gegebenen Studie am Montag in Bern.
Die Pensionskassen weisen gemäss Studie in ihren Rechnungen den Aufwand aus, den sie für die Verwaltung, für Marketing und Werbung sowie für die Vermögensverwaltung haben und die Kosten, die ihnen dafür in Rechnung gestellt werden. Diese Angaben fliessen in der Folge auch in die Pensionskassenstatistik ein.
Nicht sichtbar sind aber jene Kosten, die den Pensionskassen nicht direkt in Rechnung gestellt werden, beispielsweise Kosten innerhalb von kollektiven Anlagegefässen. Um herauszufinden, wie hoch die Kosten für die Vermögensverwaltung in der 2. Säule tatsächlich sind, hat das BSV eine Beratungsfirma mit einer entsprechenden Untersuchung beauftragt.
Die Studie gibt den Pensionskassen auch konkrete Hinweise darauf, wie sie ihr Verhältnis von Kosten und Erträgen im Interesse der Versicherten verbessern können.
dl

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