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Zürich (awp) - Der Schweizer Einkaufsmanager Index (PMI) ist im Dezember 2010 um 2,2 Punkte, auf 59,6 (VM 61,8) Punkte gefallen. Damit dauere die Konsolidierung auf hohem Niveau an, teilte die Credit Suisse am Montag mit. Die Grossbank gibt den Einkaufsmanager-Index PMI in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Verband für Materialwirtschaft und Einkauf (SVME) heraus.
Von AWP befragte Ökonomen hatten zuvor einen Wert im Bereich von 60,5 bis 62,3 Punkten erwartet.
Seit August bewege sich der PMI um die 60 Punkte-Marke, heisst es. Einerseits liegt er damit deutlich über der Wachstumsschwelle von 50 Zählern, andererseits unter den Höchstständen von Anfang 2010.
In der über drei Monate geglätteten Darstellung stagniert der PMI-Index Dezember erneut.
Mit Ausnahme der Subkomponente "Produktion" haben sämtliche Subkomponenten, die in die Berechnung einfliessen, gegenüber dem Vormonat eingebüsst. Die Produktionskomponente habe um 1,1 Zähler zugelegt, was ein Zeichen der gegenwärtig robusten Konjunktur sei. Demgegenüber hätten die Subkomponenten, die mehr in die Zukunft gerichtet seien, innerhalb der Wachstumszone nachgegeben.
Besonders hervor hebt die Credit Suisse die Entwicklung der "Einkaufspreise", auch wenn diese nicht zur Berechnung des PMI verwendet wird. Diese Subkomponente kletterte um 8,9 Zähler auf 72,1 Punkte. Damit dürften die Einkaufspreise auf breiter Front wieder steigen.
are/cf

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