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Bern (awp/sda) - Zur geplanten Erhöhung der Billettpreise für die Bahnen laufen harte Verhandlungen. Der Preisüberwacher ist nicht mit jedem Punkt der Tariferhöhung einverstanden. Peter Vollmer, Präsident des Verbandes öffentlicher Verkehr (VÖV), hofft aber auf einen Kompromiss.
"Die Verhandlungen mit dem Preisüberwacher dauern in diesem Jahr länger als auch schon", sagte Vollmer am Mittwoch auf Anfrage zu einem Bericht der Sendung "10 vor 10" des Schweizer Fernsehens SF. Der Preisüberwacher habe Vorbehalte gegen Teile der Anpassung angebracht, sagte er, ohne weitere Einzelheiten zu nennen.
Die SBB und der VÖV haben für Dezember 2010 eine Tariferhöhung angekündigt, mit der die SBB-Tickets um durchschnittlich 6,4 Prozent teurer würden. Die SBB begründete die Anpassung mit dem Ausbau ihres Angebotes und dem nötigen Kauf von neuem Rollmaterial. Zudem liege die letzte Erhöhung schon drei Jahre zurück.
Vollmer zeigte sich zuversichtlich, dass es zu einem Kompromiss mit dem Preisüberwacher kommt. "Es ist aber möglich, dass die Bahnen beim einen oder anderen Punkt nachgeben müssen." Bis zur Erhöhung im Dezember 2010 bleibe noch genügend Zeit. Käme es zu keiner Einigung, würde ein Rechtsstreit drohen.
Das Büro des Preisüberwachers Stefan Meierhans und die SBB nahmen mit Verweis auf die laufenden Verhandlungen keine Stellung zu inhaltlichen Fragen. Sie bestätigten aber, dass Gespräche im Gang seien.
mk

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