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BERN (awp international) - Die Schweiz hält an ihrem Ziel fest, bis zur Sommerpause die Verhandlungen mit Deutschland über den Umgang mit dem auf Schweizer Banken gelagerten Schwarzgeld abzuschliessen. Das bestätigte ein Sprecher des EFD am Mittwoch.
Die "Süddeutsche Zeitung" berichtete am Mittwoch, dass bereits feststehe, wie hoch eine sogenannte Abgeltungssteuer ausfallen solle. Dies wurde in Bern nicht bestätigt. Sowohl Deutschland als auch die Schweiz haben ein Interesse daran, schnell zu einem Abkommen zu finden, damit das Geld nicht abfliesst.
Nach Berichten auch aus der Schweizer Presse sollen deutsche Anleger eine einmalige Abgeltungsteuer in Höhe von 20% auf unversteuerte Altvermögen in der Schweiz zahlen, die damit legalisiert würden. Alle künftigen Kapitalgewinne auf Vermögen würden mit 26% besteuert. Insgesamt sollen rund 200 Mrd CHF an deutschem Schwarzgeld noch auf Schweizer Banken liegen, ungeachtet zahlreicher Selbstanzeigen säumiger Steuerzahler, nachdem illegale Daten-CDs aufgetaucht waren./hpd/DP/jkr

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