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St. Gallen (awp/sda) - Der Schweizerische Nutzfahrzeugverband (ASTAG) will mit dem Geld aus der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) die Strassen ausbauen. Die Delegierten sprachen sich am Freitag gegen eine Initiative des VCS und den Gegenvorschlag des Bundesrates aus.
Die VCS-Initiative "Für den öffentlichen Verkehr" sowie der Gegenvorschlag des Bundesrats wollten dem Strassenverkehr noch mehr Mittel entziehen als heute schon, sagte der ASTAG-Zentralpräsident und Berner SVP-Ständerat Adrian Amstutz am Freitagmorgen vor den Delegierten im neuen "Einstein"-Kongresszentrum in St. Gallen.
Sinn und Zweck von Initiative und Gegenvorschlag seien gleich, sagte Amstutz: "Die Strasse soll für die Schiene bezahlen." Doch hier sei die Rechnung ohne den Wirt gemacht worden, sagte Amstutz.
Der Strassentransport sei unentbehrlich in der Versorgung, Entsorgung und in der Feinverteilung, sagte Amstutz. Deshalb brauche es in Zukunft den bedürfnisgerechten Ausbau der Strasseninfrastruktur in den Kantonen und den Gemeinden.
Sorge bereitet der ASTAG gemäss Amstutz auch, dass der Bund immer höhere Anforderungen an zukünftige Chauffeure stelle. "Wir brauchen Profis, aber keine Professoren am Steuer", sagte Amstutz. Der Mangel an Chauffeuren sei im Moment nicht akut, aber er drohe. Mit einer Kampagne bemüht sich die ASTAG darum stark um den Nachwuchs.

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